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<pre>Die Mainzer gelten zwar im Vorfeld der Partie gegen Nürnberg als klare Favoriten, doch bei einer ähnlichen Passivität und Nachlässigkeit in der Defensive könnte auch der Tabellenletzte zur Gefahr werden.  <p> Ihrem extrem laufintensiven und kräftezehrenden Stil scheinen die Sachsen dank ihres gleichermaßen jung wie breit besetzten Kaders somit auch auf Dauer gewachsen zu sein. Der Blues, der irgendwann fast alle Aufsteiger überfällt, bleibt dieser Mannschaft vermutlich erspart.  <p>  Den Berliner Gästen dürfte es nun durchaus ein breites Lächeln entlocken, dass dem Sport-Club das Verteidigen solcher Situationen regelmäßig Probleme macht — ruhende Bälle haben sich in den vergangenen Wochen schließlich als ultimative Waffe der Hauptstädter herauskristallisiert. <p> Und das völlig zu Recht, wie nach dem jüngsten Erfolg in Leverkusen festzustellen ist. Obwohl die Gäste nach nur wenigen Sekunden erstmals in Rückstand gerieten, ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen. <p>  Ein Ausrutscher gegen Freiburg würde sich jedenfalls auch bei einer ähnlichen Leistung wie in Dortmund weitaus schwerer verkaufen lassen.  </pre>


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<pre>Infolge dieser Resilienz darf sich nun auch das Team aus Hannover trotz seiner beneidenswerten Lage kaum nennenswerte psychologische Vorteile erhoffen. Bezüglich der spielerischen Komponente fällt unsere Prognose dann allerdings schon sehr viel deutlicher zugunsten der Niedersachsen aus.  <p> Langsam sollten aber wieder Siege eingefahren werden, denn viel Luft nach unten gibt es nicht mehr.  <p>  Acht Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen — das macht 26 Punkte nach zwölf Spieltagen. Eine solch beeindruckende Ausbeute hatte die Borussia in den 50 Spielzeiten zuvor nach zwölf Spielen nur ein einziges Mal — in er Meistersaison 1976/77! <p> Im Breisgau wird sich die Mannschaft aufs Neue beweisen müssen, denn nach der Europa-League-Partie am Donnerstag auswärts bei beim bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad haben die 1899er lediglich zwei Tage zur Regeneration. <p>  Diese nicht sonderlich schmeichelhafte Bilanz nötigt den Gastgebern derzeit aber vermutlich allenfalls ein müdes Lächeln ab: Momentan schlägt sich der Vorjahresdritte schließlich mit noch deutlich schlimmeren Statistiken herum.  </pre> 


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<pre> Video: Zufriedene Gesichter in Bremen nach dem 3:1 gegen Wolfsburg (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA.  <p>  Beim Namen des nächsten Gegners wird die Hasenhüttl-Elf aber womöglich aufatmen können. Denn die zwei Bundesliga-Duelle mit dem SC Freiburg gingen in der letzten Saison ganz klar an die Sachsen. Am 29. Spieltag gewann RB zu Hause souverän mit 4:0, in der Hinrunde setzte sich der Brauseklub auswärts mit 4:1 durch. <p>  Weniger glimpflich kamen zuletzt dagegen die Mainzer davon, die nach der 2:3-Schlappe in Hoffenheim ihren Abschied vom obersten Tabellendrittel nehmen mussten: Nach drei Siegen am Stück bekam der FSV ausgerechnet von den akut abstiegsbedrohten Kraichgauern einen Dämpfer verpasst. <p>  Damit dürfte zugleich auch die Marschrichtung für das anstehende Derby in der BayArena vorgezeichnet sein: In Leverkusen braucht es erneut einen vollen Dreier, um sich für das abschließende Heimspiel gegen Mainz mit einem Matchball auszustatten.  </pre>


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<pre> „Wir haben in den letzten Jahren durch die Champions League gut eingenommen. Mit einem Jahr ohne Europapokal geht das Leben in Leverkusen trotzdem weiter. Wir gucken gar nicht mehr nach oben, das ist definitiv verboten.“  <p> Um nun jedoch einen weiteren Schritt zu machen und auch weiterhin die Abstiegsränge auf Distanz zu halten, soll erstmals seit saisonübergreifend drei Spieltagen ein Sieg gelingen.   <p> Damit es weiter Ruhe gibt, braucht es aber am 9. Spieltag den nächsten „Dreier“ — und den muss der amtierende Meister am Samstag bei Mainz 05 holen. <p>  Die Rheinhessen haben nicht nur ihre Führungsstruktur umgebaut, sondern waren auch auf dem Spielermarkt überaus aktiv. Mit Rene Adler vom HSV sicherten sich die Nullfünfer einen erfahrenen Keeper.  <p> Nun gehört es aber eben gerade zu den Symptomen einer klassischen Krise, dass eigentliche Selbstverständlichkeiten mit einem Male nicht mehr glücken; angesichts von nur einem in den letzten sechs Partien erzielten Treffer erweist sich die Ladehemmung längst als ein verlässlicher Begleiter.  </pre>


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<pre> Aufgrund dessen und aufgrund ihrer Auswärtsschwäche in der Vorsaison rechnen ihnen die Buchmacher jedoch nur geringe Chancen auf einen Punkterfolg aus. Selbst ein Remis wird mit Quoten von mehr als 4,00 quotiert.  <p> Während der Ausgleichstreffer durch eine Unachtsamkeit in der Defensive fiel, hatte der BVB bei den Treffern zwei und drei großes Glück. So war das Tor zur Führung ein unhaltbar abgefälschter Reus-Schuss, der dritte Treffer fiel im Nachschuss nach einer tollen Parade.  <p>  Aufgrund der hohen Fehlerquote haben die Lilien sämtliche Ansprüche an eine professionell kickende Mannschaft konsequent unterlaufen; ein kleiner Offenbarungseid, der für die kommenden Wochen ein echtes Massaker befürchten lässt. <p>  für spielerische Kabinettstückchen war der Sport-Club dann zwar auch nach dem Wiederanpfiff nicht unbedingt zu haben; mit fortschreitendender Spieldauer schienen sich die Gastgeber aber zumindest zunehmend der im Abstiegskampf benötigten Tugenden zu entsinnen.  <p> – Nach dem jüngsten 2:1 gegen die Hertha stellte Julian Nagelsmann zufrieden fest, dass seine TSG derzeit auch den Top-Teams der Liga gefährlich werden kann.  </pre>


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